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Fünf Deutsche Rekorde zum Start in ein ungewisses WM Jahr

21.02.2019 | 12:01

Stressige, aber vor allem erfolgreiche Trainings- und Wettkampftage liegen
hinter den paralympischen Schwimmerinnen und Schwimmern des Sportlandes
Brandenburg. Nach einem erfolgreichen Umfangstrainingslager Ende Januar ging
es direkt zum zentralen Leitungstest für die paralympische
Nationalmannschaft in Berlin. In einer umfangreichen Testbatterie wurden die
athletischen Leistungen und die aktuellen Trainingsleistungen beurteilt. Was
sich bereits im Rahmen der Komplexen Leistungsdiagnostik vermuten ließ,
bestätigte sich am Wochenende beim ersten Wettkampf der neuen Saison.

Mit fünf deutschen Rekorden und drei WM-Qualifikanten beim
Jahresauftaktwettkampf in Berlin ist der erste Schritt in die richtige
Richtung im Vor-Paralympischen Jahr getan. Nach den News der Absage der
Weltmeisterschaften in Malaysia, bei der nicht allen Nationen die Einreise
gewährt werden sollte, zeigen die Brandenburger Spitzensportler, auf was es
wirklich ankommt:

Auf sportliche Leistungen, auch wenn der Zeitpunkt des Saisonhöhepunktes
noch offen ist.
 

Gina Böttcher (SC Potsdam):                     

Deutscher Rekord 50m
Freistil Startklasse S4
Deutscher Rekord 100m Freistil Startklasse S4
Deutscher Rekord 50m Schmetterling Startklasse S4
WM
Norm 50m Freistil, 50m Rücken
 

Tom Meixelsberger (BPRSV):                     

Deutscher Rekord 50m Brust
Startklasse SB8
 

Verena Schott (BPRSV):                              

Deutscher Rekord 50m
Rücken Startklasse S6
WM
Norm 100m Rücken, 100m Brust

 

Peggy Sonntag (BPRSV):                               

WM Norm 50m
Schmetterling Startklasse S5

 

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