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Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ mit den B-Jugendlichen des VfL

11.05.2015 | 19:38

Am Ende war der Tank leer


Manchmal ist es ganz gut, wenn man ohne die ganz großen Erwartungen an einen großen Wettkampf heran geht. Diese Erfahrung machten die B-Jugendlichen der Sportschule Potsdam – identisch mit denen des 1. VfL Potsdam – in den vergangenen Tagen beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin. Eingefunden hatten sich die besten Schulmannschaften eines jeden Bundeslandes, um in 4 Gruppen mit jeweils 4 Teams den Deutschen Meister für Schulmannschaften zu ermitteln.

Im Auftaktspiel am Mittwoch besiegten die Mannen um das Trainergespann Alexander Haase und Sascha Viola den Landessieger Hessens nach starker Vorstellung mit 11:3. Im Anschluss behielten die Potsdamer gegen Rheinland-Pfalz mit 14:11 und das Saarland mit 9:7 die Oberhand. Der Vorrundensieg war unter Dach und Fach.

Tags darauf ging der Siegeszug weiter: Gegen das Scheffel-Gymnasium aus Baden-Württemberg gab es nach starker Abwehrleistung ein 9:5, verbunden mit dem Halbfinaleinzug. Im abschließenden Zwischenrundenspiel gegen die Sportschule aus Hamburg setzte es eine 9:15-Niederlage. Im Halbfinale erwies sich das Schul- und Leistungssportzentrum aus Berlin trotz guter Anfangsphase als eine Nummer zu groß (5:16). Nur 40 Minuten später wartete im Spiel um Platz 3 erneut die Hamburger Sportschule auf die Potsdamer Jungs. Nach einem 5:5 zur Pause reichte es am Ende leider nicht mehr ganz: Einige unglückliche Aktionen machen die 12:15-Niederlage erklärbar, auch wenn sie sich sehr bitter anfühlte.

Dennoch kann konstatiert werden, dass die kämpferische Einstellung jederzeit stimmte und auch spielerisch ein Schritt nach vorn sichtbar wurde. Und manchmal ist es ja so, dass eine Niederlage in der Entwicklung mehr hilft als viele Siege...

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