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Erlebnisbericht - "Lange Nacht der Museen"

03.09.2013 | 23:12

Am Samstag begaben sich 6 Bewohner unseres Hauses der Athleten und 2 Erzieher nach Berlin und besuchten die „Lange Nacht der Museen“.

Unser erster Besuch führte uns in das Medizinhistorische Museum der Charité. Dieses gab uns Einblicke in die Entwicklung der Medizin der  letzten 300 Jahre. Die Jugendlichen bestaunten interessante Exponate, die durch Krankheiten der Menschen entstanden waren. In Diskussionen stellten sie die Frage, wie solche Krankheiten entstehen konnten und wie sie heute in der modernen Medizin behandelt werden. Viele negative Veränderungen der Organe können durch eine gesunde Lebensweise verhindert werden.

Von der Charité ging es per „Fußmarsch“ in Richtung Brandenburger Tor. Unsere Füße waren schon etwas strapaziert und so beschlossen wir das Stück unseres Weges bis zum Potsdamer Platz auf einem Tretmobil fortzusetzen. Diese Fahrt trug natürlich zur Belustigung aller bei. Haltepunkt war das Science Center Berlin. Hier erfuhren die Besucher was der Körper täglich leistet und wie die Natur die Forschung und Entwicklung zu immer neuen Erfindungen inspiriert. Für die Sportler waren besonders die  Möglichkeiten interessant, wie kranke Gliedmaße unterstützt bzw. ersetzt werden können.

Nach diesem Besuch schlenderten wir weiter durch das Berliner Nachtleben bis zur Museumsinsel.  „Nachtschwärmer“, Hochzeitskutschen und ein Lichtermeer begleiteten uns auf unserem Weg.

Die Skulpturen  des Bode Museums  wurden durch die  tänzerischen Einlagen der staatlichen Ballettschule belebt.

Mit diesen phantasievollen Eindrücken verabschiedeten wir uns von der „Langen Nacht der Museen“.

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