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Paddler in Frankreich

19.05.2012 | 05:34

Erlebnisreicher Aufenthalt in Boulogne

Im Rahmen des traditionellen deutsch-französischer Jugendaustausch zwischen dem KC Potsdam und dem französischen Kanuclub in Boulogne-sur-Mer verbrachte vom 05.-15.Mai eine 12-köpfige Sportlerdelegation, die überwiegend aus Potsdamer Sportschülern bestand,  knapp eineinhalb Wochen zum Training, zur Vertiefung der Sprachkenntnisse und des kulturellen Wissens aber auch zur Teilnahme an Wettkämpfen an der atlantischen Ostküste Frankreichs. Ein besonderes sportliches Erlebnis für die jungen Kajakdamen des KC Potsdam war dabei der im Endspurt errungene Wettkampfsieg gegen die französische Juniorenauswahl im K4 über 500m.

Das alljährliche im Frühjahr stattfindende Treffen fand nunmehr bereits zum 22.ten Mal statt. Delegationsleiter und Trainer Lutz Altepost wurde bei der Betreuung der Sportler tatkräftig von der ehemaligen Leistungsklassesportlerin Caroline Kratochwil unterstützt. Der Gegenbesuch der französischen Nachwuchskanuten in Potsdam ist für Ende August 2012 vorgesehen.

 

Günter Welke

 

Über ihre Erlebnisse und Eindrücke in Boulogne-sur-Mer berichtet an dieser Stelle die 16-jährige Potsdamer Sportschülerin Antonia Busch:

„Vom 07.-15.05.2012 fand wieder das alljährliche Trainingslager in Frankreich mit anschließendem Wettkampf in Boulogne-sur-Mer statt. Am Montagmorgen ging es für 12 Sportler, eine Betreuerin und einen Trainer los. Nach fast zwölf Stunden Fahrt waren wir endlich an unserem Ziel angelangt. Nachdem wir das erst kürzlich renovierte Bootshaus unserer französischen Sportfreunde besichtigt hatten, bezogen wir unsere Zimmer in der etwas gewöhnungsbedürftigen Jugendherberge.

Am nächsten Tag trainierten wir und trafen uns abends mit den französischen Sportlern. Dieses Treffen war für unseren Trainer sehr aufschlussreich, da er kein Wort französisch verstand. Der Freizeitpark Bagatelle war am Mittwoch unser Ziel. Neben den Achter- und Wildwasserbahnen, bei denen merkwürdigerweise nur unser Trainer und unsere wasserscheue Betreuerin Caro nicht klitschnass wurden, widmeten wir uns besonders dem Fahren im Autoscooter. Nach dem Donnerstagtraining gingen wir am Abend zum Strand. Dort trauten sich nur Herr Altepost, Felx und Miguel in das Wasser, allen anderen war es viel zu kalt.

Die Wettkämpfe begannen am Samstagmorgen. Aufgrund der guten Planung des Regattateams mussten wir fast stündlich ein Rennen bestreiten. So kam es, dass einmal innerhalb einer dreiviertel Stunde drei Mal über 500m gefahren werden musste. Unsere Ergebnisse waren nicht schlecht, aber eher doch durchwachsen. Jedoch bei dem letzten Wettkampf am Sonntag hinterließen wir mit unseren Sieg im K4 der Kajak-Juniorinnen über 500m mit Sicherheit einen guten Eindruck.

Nach den Rennen am Montag sahen wir uns den Bergfried der Burganlagen und die Kathedrale von Boulogne-sur-Mer an, denn ein bisschen Kultur konnte keineswegs schaden. Anschließend ging es noch spontan an die Steilküste. Gerne wären wir noch etwas geblieben, aber Dienstag früh mussten wir leider wieder zurück. Bis auf wenige Unannehmlichkeiten in der Unterkunft hat es allen sehr gut gefallen. Wir freuen uns deshalb bereits auf das nächste Jahr.“

Erlebnisreicher Aufenthalt in Boulogne

 

Im Rahmen des traditionellen deutsch-französischer Jugendaustausch zwischen dem KC Potsdam und dem französischen Kanuclub in Boulogne-sur-Mer verbrachte vom 05.-15.Mai eine 12-köpfige Sportlerdelegation, die überwiegend aus Potsdamer Sportschülern bestand,  knapp eineinhalb Wochen zum Training, zur Vertiefung der Sprachkenntnisse und des kulturellen Wissens aber auch zur Teilnahme an Wettkämpfen an der atlantischen Ostküste Frankreichs. Ein besonderes sportliches Erlebnis für die jungen Kajakdamen des KC Potsdam war dabei der im Endspurt errungene Wettkampfsieg gegen die französische Juniorenauswahl im K4 über 500m.

Das alljährliche im Frühjahr stattfindende Treffen fand nunmehr bereits zum 22.ten Mal statt. Delegationsleiter und Trainer Lutz Altepost wurde bei der Betreuung der Sportler tatkräftig von der ehemaligen Leistungsklassesportlerin Caroline Kratochwil unterstützt. Der Gegenbesuch der französischen Nachwuchskanuten in Potsdam ist für Ende August 2012 vorgesehen.

 

Günter Welke

 

Über ihre Erlebnisse und Eindrücke in Boulogne-sur-Mer berichtet an dieser Stelle die 16-jährige Potsdamer Sportschülerin Antonia Busch:

„Vom 07.-15.05.2012 fand wieder das alljährliche Trainingslager in Frankreich mit anschließendem Wettkampf in Boulogne-sur-Mer statt. Am Montagmorgen ging es für 12 Sportler, eine Betreuerin und einen Trainer los. Nach fast zwölf Stunden Fahrt waren wir endlich an unserem Ziel angelangt. Nachdem wir das erst kürzlich renovierte Bootshaus unserer französischen Sportfreunde besichtigt hatten, bezogen wir unsere Zimmer in der etwas gewöhnungsbedürftigen Jugendherberge.

Am nächsten Tag trainierten wir und trafen uns abends mit den französischen Sportlern. Dieses Treffen war für unseren Trainer sehr aufschlussreich, da er kein Wort französisch verstand. Der Freizeitpark Bagatelle war am Mittwoch unser Ziel. Neben den Achter- und Wildwasserbahnen, bei denen merkwürdigerweise nur unser Trainer und unsere wasserscheue Betreuerin Caro nicht klitschnass wurden, widmeten wir uns besonders dem Fahren im Autoscooter. Nach dem Donnerstagtraining gingen wir am Abend zum Strand. Dort trauten sich nur Herr Altepost, Felx und Miguel in das Wasser, allen anderen war es viel zu kalt.

Die Wettkämpfe begannen am Samstagmorgen. Aufgrund der guten Planung des Regattateams mussten wir fast stündlich ein Rennen bestreiten. So kam es, dass einmal innerhalb einer dreiviertel Stunde drei Mal über 500m gefahren werden musste. Unsere Ergebnisse waren nicht schlecht, aber eher doch durchwachsen. Jedoch bei dem letzten Wettkampf am Sonntag hinterließen wir mit unseren Sieg im K4 der Kajak-Juniorinnen über 500m mit Sicherheit einen guten Eindruck.

Nach den Rennen am Montag sahen wir uns den Bergfried der Burganlagen und die Kathedrale von Boulogne-sur-Mer an, denn ein bisschen Kultur konnte keineswegs schaden. Anschließend ging es noch spontan an die Steilküste. Gerne wären wir noch etwas geblieben, aber Dienstag früh mussten wir leider wieder zurück. Bis auf wenige Unannehmlichkeiten in der Unterkunft hat es allen sehr gut gefallen. Wir freuen uns deshalb bereits auf das nächste Jahr.“

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