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Sichtung der Kanuten in Duisburg

09.04.2019 | 12:35

Potsdamer Kanuten mit guten Ergebnissen bei erster nationaler WM-Qualifikation

 

Die erste von zwei nationalen WM-Qualifikationen in Duisburg haben die Rennkanuten des Kanu-Clubs Potsdam im OSC am ersten Aprilwochenende mit soliden Ergebnissen absolviert.

Mit zwei ersten Plätzen (250m  und 500m) führt der 37-jährige Kajakfahrer Ronald Rauhe  derzeit souverän die Kurzstrecken-Rangliste bei den Kajak-Herren des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV)  an. Seine Clubgefährten Timo Haseleu und Martin Hiller liegen hier an dritter bzw. fünfter Stelle.

In der Mittelstrecken-Rangliste der Kajak-Herren liegen die Potsdamer Tamas Gescö, Felix Frank und Martin Hiller auf den aussichtsreichen Positionen vier, acht und elf.

Auch bei den Kajak-Damen belegt mit Franziska John (1.Platz über 500m und 2.Platz über 250m) eine KCP-Sportlerin den ersten (Gesamt-) Ranglistenplatz.  Ihre Potsdamer Trainingspartnerin liegt auf Ranglistenplatz sechs.

Auf vorderen Positionen in den Ranglisten der Canadier-Herren sind gleichfalls Rennkanuten des KC Potsdam zu finden. So sind auf der Mittelstrecke an zweiter Stelle Sebastian Brendel (2.Platz über 1000m und 3.Platz über 250m) und auf Rang fünf Jan Vandrey (4. Platz über 250m und 7.Platz über 1000m) notiert.

In der Canadier-Kurzstreckenliste hat sich Stefan Kiraj auf Rang zwei (1.Platz über 200m und 5.Platz über 250m) unmittelbar vor seinem Clubkameraden Jan Vandrey (3 Platz über 200m und 4.Platz über 250m) etabliert.

Ebenso wie bei den Kajak-Damen wurde auch bei den Canadier-Damen nur eine Gesamt-Rangliste erstellt. In dieser Rangliste werden die Potsdamerinnen Annika Loske (jeweils Zweite über 250m und 500m) auf Rang zwei und Ophelia Preller (jeweils Dritte über 250m und 500m) auf Rang drei geführt.

In knapp drei  Wochen steht die zweite Qualifikation in Duisburg für die Weltmeisterschaften an. Dafür haben sich die teilnehmenden Athleten/-innen des KC Potsdam eine weitere Festigung bzw. Verbesserung ihrer momentanen Ranglistenplätze fest vorgenommen.

 

Potsdam, 07.04.2019

Günter Welke

 

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