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Rudern

Mit hoher Schlagfrequenz durch das Schuljahr


Jährlich werden bis zu 15 neue Ruderer/innen an der Sportschule in die 7. Klasse aufgenommen. Meist wissen sie kaum etwas von der Sportart, für die sie sich entschieden haben. Sie gewöhnen sich an 2 x täglich Training, entwickeln Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit, kämpfen um gute schulische Leistungen. Gut ein halbes Jahr später stehen sie allein oder im Team erstmalig am Start einer Regatta und sind, meist erfolgreich, bemüht, das erworbene Wissen und Können in ein gutes Wettkampfergebnis umzusetzen. Am Ende der Kl.10 ist ein Landesmeister- Titel nichts Besonderes mehr, man kämpft um Medaillen bei den Deutschen Meisterschaften und sammelt erste internationale Erfahrungen.

Die Ziele werden höher gesteckt und wer jetzt weiter trainiert, der orientiert sich an Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen und eifert Vorbildern wie Kathrin Boron, Kerstin und Manja Kowalski oder Hans Gruhne nach, deren Ruderlaufbahn einst auch mit Kl.7 in Potsdam begann.

Ehrgeizige Nachwuchsathleten wie Melanie Göldner, Janina Arndt, Isabelle Hübener und David Junge setzen diese Erfolgsserie bereits bei Junior- und U-23-Weltmeisterschaften fort.

    Warum rudern?
  • weil es trotz des Einers eine große Teamsportart ist
  • weil die Ganzkörperbewegung  Ausdauer, Kraft und Koordination schult
  • weil Frauen und Männer, Jungen und Mädchen gleichberechtigt im Boot sitzen
  • weil Training und Wettkampf viele Erlebnismomente hinterlassen
  • weil es Spaß macht, das schmale Boot bei glattem Wasser perfekt zu beherrschen oder sich bei Wind und Wellen durchgesetzt zu haben
  • weil der Sonnenaufgang auf spiegelglattem See am schönsten ist
  • weil kaum Verletzungen das Training beeinflussen

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